Im Ernst

Bei manchen Beiträgen die so im TV laufen  könnte ich immer in den Bildschirm hauen.  So war es auch am Mittwoch in dem Beitrag mit dem schon viel sagenden Titel : Arm durch Pflege.. Es ging um die Armut von Angehörigen die einen Menschen  zuhause pflegen. Wie traurig ist das wenn ein Angehöriger alles aufgibt um sein Familienmitglied zu pflegen und am Ende in der Armut landet. Pflegeheime dagegen kriegen für den gleichen Aufwand von der Pflegekasse das doppelte Geld.  Da ist doch ein Fehler im System. Der Angehörige hat,  wenn die Pflege vorbei ist das nachsehen, kein Einkommen, somit unfreiwillig Hartz IV und im Rentenalter nur Mindestrente,  ergo ALTERSARMUT . Ein Pflegeheim trifft das nicht nein da ruscht (traurig aber wahr) einfach der nächste rein. Neue Pflegereform nur oberflächlich aber im Kern wieder nur Strafe für den kleinen Mann/Frau. Quelle: meinekleinechaoswelt

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2 thoughts on “Im Ernst”

  1. Hm..mit dem eingehen einer lebenspartnerschaft ,egal ,ob als ehe /lebenspartnerschaft ist der staat bis auf ein minimum der meinung ,aus jeglicher verantwortung fuer seinen buerger entlassen zu sein (wobei ,vermutlich ist der buerger nicht ganz unschuldig dran ,denn er kaempfte ja dafuer ,das der staat sich aus seinem privatleben raus zu halten hat )..der satz „in guten wie in schlechten tagen „wird vom staat wortwoertlich genommen(aber nur ,was pflichten angeht ,um rechte muss man zaeh ,notfalls vor gericht ,kaempfen )..und wo das „einstehen „nicht freiwillig /eindeutig ist ,wirds zur not konstruiert (zb.die „einstehgemeinschaften „des SGBII)ziel ist :

    Geld zu sparen ,bei denen ,die es bitter noetig haben und es denen zu geben ,die meinen ,sie kriegen nie genug (pflegeindustrie )

    Krank sein ist generell teurer als „normal sterblich „😃zu sein ..da fallen viele kosten an ,die sich gesunde nicht vorstellen koennen und will man noch einigermassen am leben teil nehmen ,trotz krankheit /behinderung …und staatliche unterstuetzung gibts nur fuer arbeitsfaehige kranke /behinderte ,aber fuer die ,die nicht mehr arbeiten koennen gibts NIX ,die muessen alles aus den eigenen finanziellen mitteln stemmen .

    Hm ..lebensqualitaet und einkommen stehen durchaus in korrelation ..und jeder ,der HEUTE pflegt hat nen „blick in die zukunft „wies ihm geht ,soĺlte er alt /pflegebeduerftig sein /werden …

    Der „groesste pflegedienst der welt „-die angehoerigen werden mit nem „gotteslohn „abgespeist und daran wird sich nix aendern ,da es ,seitens der gesellschaft ,als voellug normal angesehn wird ,das man „mit leidet „..eben auch finanziell ,bis zum ende seiner tage 😡😡

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