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Zu meiner Schulzeit

war an Inklusion mit keiner Silbe zu denken. ich bin in eine Förderschule für  Körper und Mehrfachbehinderte gegangen, heisst das dort alle Schüler ein Handicap hatten. In einer Klasse waren nie mehr als 12 Schüler was wirklich von Vorteil war da auf jeden eingegangen werden konnte. Für mich waren die ersten Schuljahre nicht wirklich einfach da ich wirklich Probleme beim Schreiben lernen hatte, hab alles in Spiegelschrift geschrieben und die schnellste war ich auch nicht wirklich. Das wäre in einer Regelschule wohl mein Untergang gewesen. Ausserdem waren eine medizinische Abteilung und Physiotherapie unter  einem Dach. Hat Wege erspart. Zehn Jahre hat man unter einer Art Glocke gelebt. Alles böse wurde von einem ferngehalten. Und Schwupps war die Schule rum und man wurde ins wahre Leben geschmissen , nach dem Motto schwimm oder geh unter. Man sollte das Konzept von Förderschulen, für die Menschen die darauf angewiesen sind, überdenken. Insofern das man das wahre Leben unter die Glocke lässt um darauf vorbereitet zu sein.

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3 Kommentare zu „Zu meiner Schulzeit

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