Julias Antworten

Du siehst einen Menschen mit Handicap. Was geht dir durch den Kopf? 

Ich bin selbst ein Mensch mit Handicap. Daher entfällt Frage 1.

Du wirst um Hilfe gebeten Was tust du?

Ich helfe natürlich!

Du lernst jemand neues kennen erst später erfährst du, dass, der/die eine Einschränkung hat. Wie reagierst du?

Ich nehme ihn, wie er ist. Für mich zählt der Mensch.

Wenn du Hilfe benötigst, wie überwindest du dich, um danach zu fragen?

Ich lächele einfach nett und sage, könntest du mal bitte helfen.

Wie reagierst du, wenn du aufgrund deiner Einschränkungen unterschätzt wirst?

Ich bin zuerst traurig, sage aber dann die Meinung, wenn ich die Möglichkeit habe, da sich meine Einstellung in der Therapie geändert hat, sodass ich mehr zu mir stehe , und weniger schlucke.

Wenn du dir von den „Normalos“ was wünschen dürftest, was wäre das?

Uns NICHT wie ein Exot zu behandeln, sich bewusst zu sein, dass sie auch erkranken können, gleiche Bildungschancen.

Inwiefern fühlst Du Dich anders?

Gar nicht.

Welche Erfahrungen hast Du damit?

Ich fühle mich nicht mehr anders.Ich bin zur Zeit im Reinen mit mir. Früher schlechte Erfahrungen.

Wie gehst Du mit Deinem Anderssein um? Akzeptierst Du es?

Ja. Alles Andere hindert einen am Leben und bringt nichts.

Wie gehst Du mit Menschen um, die anders sind. Akzeptierst Du sie?

Ja. Jeder kann die Welt durch seine Art bereichern.

Wie machst Du anderen Mut, sich selbst zu akzeptieren?

Einfach versuchen, soweit es geht, positiv zu sehen oder Literatur lesen, die Einen entspannt. (Amselm Grün: Was der Seele gut tut usw.)

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